Der Kommunikator Teil 1

Der Kommunikator – eine Vorstellung

Die Kolumne für alle, die etwas zu sagen haben.

Im Grunde ist es fast schon eine Verpflichtung, einen Text über Kommunikation mit dem bekanntesten Zitat von Paul Watzlawik zu beginnen. Ich mache das nicht. Über das erste und die restlichen vier, der fünf Axiome des berühmten Kommunikationswissenschaftlers und Psychologen möchte ich erst in einer späteren Nummer meiner neuen Kolumnenserie „Der Kommunikator“ schreiben die in regelmäßigen Abständen im Magazin „Lernen mit Zukunft“ erscheint und für das ich schon seit einigen Jahren ehrenamtlich schreibe.

Neues Thema, neue Reihe

Nach etlichen Artikeln über den „emotionalen Mensch“, meine ersten inhaltlichen Serie, ist es Zeit für etwas Neues. Auch ich habe mich weiterentwickelt und bin über die Bühne und die Emotion bei der Kommunikation gelandet – einem unglaublich großen und spannenden Forschungsfeld. Nach mehren Jahren als Journalist bin ich schließlich in der Unternehmenskommunikation angekommen. In diesem Bereich ist es äußerst wertvoll sich intensiv mit der Art und Weise auseinanderzusetzen, wie Menschen miteinander interagieren und kommunizieren. Ich sage: Die Kommunikation ist der Leim, der unsere Gesellschaft zusammenhält.

Es gibt viel zu sagen

Dieser Text soll der erste Teil einer längeren Serie von Kolumnen werden, in denen ich mich den unterschiedlichsten Themenfeldern auf diesem Gebiet annähern möchte. Ich habe vor mich dem Phänomen der Massenkommunikation mit all seinen psychologischen Auswirkungen zu widmen, der digitalen Kommunikation, der klassischen Pressearbeit und Public Relations. Natürlich darf auch der Blick auf die persönliche Interaktion nicht zu kurz kommen.

Die Darstellungsform

Bevor ich mich in der kommenden Ausgabe einer Grunddefinition von Kommunikation widme, möchte ich meine Herangehensweise kurz umreißen. Wie bereits erwähnt schreibe ich „Kolumnen“. Der Begriff leitet sich aus dem Lateinischen ab (columna) und lässt sich mit Stütze oder auch Säule übersetzen. Auch der Spaltensatz beim Buchdruck wird als Kolumne bezeichnet. Der Spaltensatz sollte schon früh die Lesbarkeit des Textes fördern, was sich zum Großteil sogar in den digitalen Formen wie Webseiten oder Blogs durchgesetzt hat.

Ich gebe meinen Senf dazu

Nicht übersehen sollte man allerdings: Kolumnisten schreiben meinungsbildende Texte, die inhaltlich meist unredigiert veröffentlicht werden. Auch wenn ich wissenschaftliche Forschungen als Grundlage meiner Kolumnen heranziehen werde, so sind es doch meine Erfahrungen, meine Meinungen, kurz mein  „Senf“, der Sie im besten Fall unterhält, informiert und zum Nachdenken anregt.

Historisches

Die Kolumne selbst fand erst recht spät Einzug in die deutschsprachige Zeitungslandschaft, wobei als Vorbild Blätter aus den USA dienten. Dort galten berühmte Kolumnisten wie Walter Lippmann (siehe Buchtipp), James Reston oder C.L. Sulzberger als wichtige Institutionen der Meinungsbildung. 

Ich freue mich jedenfalls, Sie mit meinem Senf beglücken zu dürfen
und danke Herrn Karl Schrittwieser, der mir seit Jahren vertraut und mich für
sein Magazin „Lernen mit Zukunft“ schreiben lässt. Schauen Sie sich das mal an! 

Hier können Sie das gesamte Magazin als PDF herunterladen:
http://www.lmzukunft.at/LmZ_0620/index.html

Unser Buchtipp:

Walter Lippmann, Die öffentliche Meinung

Walter Lippmann gilt als einer der einflussreichsten Propagandisten des Neoliberalismus und einer gelenkten Demokratie, der dem marktradikalen Denken zum Siegeszug verhalf. Lippmanns 1922 erschienenes Buch „Public Opinion“ gilt als ein Klassiker in Sachen Manipulation und Beeinflussung der öffentlichen Meinung. Von ihm wurde der Begriff „Kalter Krieg“ geprägt und in den allgemeinen Sprachgebrauch gebracht. Weil die Durchschnittsbürger in einer Demokratie damit überfordert sind, komplexe gesellschaftliche Zusammenhänge zu durchschauen, entwickelte er das Konzept einer gelenkten Demokratie, um die Meinung der Masse mit Hilfe manipulativer Techniken zu steuern. Seine Methoden der Meinungsbeeinflussung sind heute aktueller denn je.

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Die öffentliche Meinung von Walter Lippmann

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